Orkney Islands 07.09.
Nach der Übernachtung hinter einer Kirche (die zum Verkauf stand), sind wir heute, am 07.09. weiter Richtung Norden gefahren. Durch beweidete Wiesen zum nordöstlichsten Punkt. Am Wege lag eine Mühle; die seit 1873 ununterbrochen arbeitet und noch immer die selben Mahlsteine hat. Es wird eine Gerstensorte (Beer) gemahlen, die nur hier wächst. Das Mehl wird für Gebäck und Kuchen verwendet. Ein Teil der „Bere“gerste wird zu Bierherstellung verwendet.

Am nördlichsten Punkt „Brough of Birsay“war mal wieder Ebbe. Diesmal waren wir froh darüber, so konnten wir bei Niedrigwasser erstens die Schichtung der Sandsteine auf dem Meeresboden sehen und zweitens zur Insel laufen und die Reste einer romanischen Kirche und einer Siedlung sehen.

Ich vergaß: heute war Wetter zum Vergessen. Regen, kalt(8 Grad) und gefühlte Windstärke 15. Gut, dass wir die Postkombi hatten!! Aber dafür klasse Wellen (zum angucken! Hier würde ich nicht mal im Hochsommer baden).
Kurz hinter dem Aussichtspunkt war Earls Palast und die Sankt Magnus Kirche. Also eins muss man schon sagen, Ihre Denkmäler pflegen sie hervorragend, die Wegweiser sind sinnvoll angebracht, überall Parkplätze und ordentliche Wege zum Denkmal.

Die Nordküste entlang (links der Nordatlantik, rechts ein Loch nach dem anderen). Vorbei an Burgar Hill, was im Reiseführer angepriesen wird. (Wir mussten da lang. Es gab keine andere Straße). Es handelt sich um einige Windräder!! Kein Foto!!
Abends noch mal in den Pub in Dounby, diesmal deutlich weniger Leute (Sonntag), haben das Spiel Deutschland gegen Schottland gesehen.