24.Tag Türkei /Assos
Am 15.11. aus unserem „Feldbett“ auf die Tour. Ein kurzes Stück auf der Küstenstraße entlang und dann abgebogen ins gebirge, das auch hier bis ans Wasser reicht, d.h. es geht sehr schnell von Null auf 300m-500m. Nur gut daß das WoMo eine „Bergziege“ ist und ich auch bei solchen Fahrten nicht mehr unters Amaturenbrett krieche. Eigentlich suchten wir den Wasserfall, den die Radler in Bergama beschrieben hatten. Aber da waren wir falsch und sind dafür zum Zeusaltar gefahren. Von dort hatte man einen wunderbaren Ausblick auf die Küste.


Am Wege lag das Dorf Adatepe, was von Weitem sehr malerisch und verwunschen aussah. Hier konnte man schon die alten Götter fühlen.
Wir nahmen an, daß es unbewohnt war, weil von Weitem viele Fenster so leer aussahen. Einige Häuser standen auch leer, andere waren aber offensichtlich bewohnt und einige Einwohner saßen auch vor der Kneipe. Diesmal nicht -wie üblich: teetrinkende Männer beim Spiel-, sondern auch Frauen. Wir haben uns aber wieder verzogen; ohne zu fotgrafieren. Es war nicht unheimlich, aber wie ein Touri wollten wir da auch nicht rumlatschen.


Dann weiter eine Küstenstrasse entlang bis Assos, (das Dorf heißt Behramkale). An der Küstenstrasse unzählige geschlossene und auch nicht zumutbare Campingplätze, was uns dann doch bis Assos brachte.