23. Tag Türkei von Bergama nach Ayvalik
Heute am Morgen des 14.11. sind wir in die Stadt Bergama.

Wir wollten uns noch ein Bild von der Stadt an sich machen, die uns beim Durchfahren nicht so einladend vorkam. Es war aber (zu Fuß betrachtet) noch schlimmer. Die öffentlichen Gebäude, wie Hamam, Museum, Schulen sind gepflegt, die privaten sind heruntergekommen. Zumindest die kleinen, alten, von denen wir annahmen, sie sind Vorzeigeobjekte. Wir dachten, eine Stadt, die sicher große Einnahmen aus dem Tourismus hat, sieht besser aus. Bisher hatte ich gute Eindrücke hier in der Türkei, aber von der Stadt Bergama ware ich enttäuscht.








Wir sind dann weiter Richtung Assos. Bis zum „Ziel“ sind wir nicht gekommen, da wir unterwegs Station gemacht haben. Die Küstenstrasse war sehr interessant. Übrigens wechselte hier das Anbaugebeiet. Irgendwo, wir können es nicht mehr genau sagenwo, hörten die Mandarinenplantagen auf und es begannen riesige Gemüsefelder. Alle Sorten Kohl, Porree, Augerginen und Tomaten in der Hauptsache.



Wir sind zum ausgeschrieben Aussichtspunkt Satans Fußabdruck gefahren und haben dabeigroße Salzgewinnungsgebiete passiert. Der Aussichtspunkt war schööön, auch mit Restaurant usw. ABER: schlechtes Wetter trübte die Aussicht (Im Hintergrund die Insel Lesbos konnte man nur ahnen) und dableiben lohnte nicht, da alles „Milli“park und damit nicht zu betreten war. Also wir weiter nach Ayvalik, aber nicht allzuweit und auf dem Feld Nachtlager gefunden. Ging schon mal, man hat ja alles mit, außer Strom und WIFI.



